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News
Jul
02
2012
Rennbericht 17. Ibergrennen 2012 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Axel Weichert   

Nach den starken Frostschäden vom Winter 2010/2011, die die 2011er Ausgabe des Ibergrennens verhinderten, waren Fans und Fahrer überglücklich als Rennleiter Kevin Ferner  Anfang des Jahres das Comeback für 2012 ankündigte. Die Schäden an der Strecke wurden über das letzte Jahr hin professionell beseitigt, so dass man auch schon früh in die Planungsphase für 2012 einsteigen konnte. Das Dreigestirn - Kevin Ferner, Hermann Ludolf und Silvana Tismer – rührte kräftig die Werbetrommel und brachten so knapp 130 Starter an den etwa 2 km langen Iberg im schönen Heilbad Heiligenstadt. Neben den zahlreich vertretenen Tourenwagen aus dem KW Berg Cup und der Classic Berg Cup waren auch einige hochklassige Starter aus den Reihen der Sport- und Formelfahrzeugen vor Ort um den 3. Lauf zur Deutschen Bergmeisterschaft zu bestreiten.  Die Erwartungshaltung bei Fans und Fahrern war also enorm hoch – aber der MC Heilbad Heiligenstadt lieferte ein wahres Rennen der Spitzenklasse ab. Alles lief wie am Schnürchen - angefangen bei der total entspannten Atmosphäre im Fahrerlager (welches ja direkt in der Innenstadt liegt) über die unkomplizierte Papierabnahme, der top organisierte Trainings- und Rennablauf (an beiden Tagen wurden bis 17.00 Uhr 4 Läufe durchgebracht) bis hin zu den super netten Leuten vor Ort, die alles für ihr Rennen tun. Mit anderen Worten – eine perfekte Veranstaltung nach einem Jahr Zwangspause – besser kann man ein Comeback wohl kaum gestalten. Das Ibergrennen und der Deutsche Bergrennsport sind auch weit über Europas Grenzen bekannt. So rief uns ein australischer Bergrennen Fan in der letzten Woche an und wollte extra für ein Bergrennen aus Melbourne nach Deutschland kommen um live mit zu erleben. Evan Rogerson hat uns das ganze Wochenende begleitet und war ebenfalls sehr begeistert von der Freundlichkeit, die ihm entgegen gebracht wurde und natürlich von den tollen Autos aus der Deutschen Bergmeisterschaft. Während des Trainings postete er gleich via Facebook den Link zum Livestream vom Thomas Stolls Berg-Zeitnahme Team an seine Freunde in Australien, die „Very impressed.“ waren. 

Das Training begann am Samstagmorgen bei schönstem Wetter, pünktlich auf die Minute. Wolfgang Schwalbe nahm als erster mit seinem NSU TT die knapp 2 km, des Holzwegs hoch zum Iberg, unter die Räder.  Bis auf ein paar kleinere Un- und Ausfälle lief das Training ohne besondere Vorkommnisse ab.

Endlich mal wieder ein volleres Starterfeld im Classic Berg Cup. Gut gefüllt balgten sich die Freunde der klassischen Rennwagen um den ersten Rang. René Frank konnte sich hier deutlich mit seinem Schnitzer BWM E30 M3 DTM der ersten Platz im Klassement vor Richard Rein auf Ford Capri 2600RS und Markenkollegen Christian Reuter im Linder BMW E30 M3 DTM. Letzter fand durchaus gefallen am klassischen fahren am Berg und zog Prallelen zu damals, als er und Richard Rein auch immer ganz knapp beieinander lagen – wie sich die Geschichte doch wiederholt. CBC Präsident Richard Feulner setzte sich erfolgreich mit seinem March BMW Formel 2 gegen Gerhard Dietrich (Estonia 25) und Hannes Feldmann (Formel Ford van Diemen) durch. Im NSU Berg Pokal hingegen scheint alles nach der Nase von Jörg Davidovic (NSU TT Davidovic) zu laufen.  Der Odenwälder konnte seinen bereits 3. Saisonsieg verbuchen. Überglücklich verwies er seinen Mitstreiter Uwe Schindler (NSU TT KWR) auf P2. Rekordmeister Steffen Hofmann kam aufgrund einer falsch programmierten Lambda Einstellung nicht richtig auf Touren und verpasste somit nur ganz knapp den 2. Platz hinter Uwe Schindler. Auf Rang 4 und 5 folgten Karsten Steinert und Jörg Höber. Nicola Höllerich konnte aufgrund von gesundheitlichen Problemen ihrer Mutter leider nicht am Rennwochenende dabei sein. Ebenso fehlte Bernhard Neuner, der aufgrund beruflicher Verpflichtungen, kurzfristig absagen musste.

Hier die aktuellen Punkte:

 

Schröder: 3

Hering: 3 + 6 + 6 + 6 + 6 = 27

Vogt: 3 + 5 + 5 + 6 + 6 = 25

Neurohr: 3 + 6 + 6 + 5 + 0 = 20

Frank: 3 + 10 + 10 + 10 + 10 = 43

Rein: 3 + 8 + 8 + 8 + 8 = 35

Feulner: 3 + 6 + 6 + 6 + 6 = 27

 

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 02. Juli 2012 um 23:32 Uhr
 
Jun
20
2012
Der Asphalt wird brennen - 17. Internationales ADAC-Ibergrennen in den Startlöchern PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Axel Weichert / Silvana Tismer   

Heiligenstadt. Nur noch wenige Tage trennen die Motorsportfans und die Mitglieder des Heiligenstädter Motorsportclubs vom 17. Internationalen ADAC Ibergrennen in Heiligenstadt. Die Freude auf das Ereignis ist in diesen Tagen besonders groß, weil das beliebte und weithin bekannte Traditionsrennen im vorigen Jahr aus Sicherheitsgründen ausfallen musste. Bis vor drei Monaten zitterte die Rennleitung sogar noch um den diesjährigen Termin. Doch die dringend notwendigen Ausbesserungsarbeiten an der etwas mehr als zwei Kilometer langen Strecke konnten zugesagt werden und sind nun gerade rechtzeitig abgeschlossen. So fällt am Samstag, 30. Juni, um 8.30 Uhr die Startflagge zum ersten Trainingslauf auf der Rennpiste zum Forsthaus hinauf. Bis 18 Uhr dürfen die Piloten die Strecke auf Herz und Nieren testen und die persönliche Ideallinie festlegen. Am Sonntag, 1. Juli, wird Bürgermeister Bernd Beck (CDU) als eine seiner letzten Amtshandlungen um 9 Uhr den ersten Teilnehmer in die Wertung schicken, ehe gegen 17 Uhr der neue Bürgermeister Heiligenstadts, Thomas Spielmann (BI), die Pokale bei der Siegerehrung überreicht.

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May
29
2012
Bericht - 50. Wolsfelder Bergrennen 2012 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Axel Weichert   

Auf geht’s zur zweiten Runde der Deutschen Bergmeisterschaft. Traditionell ist das Wolsfelder AvD Bergrennen vom EMSC Bitburg an Pfingsten der Austragungsort für hochkarätigen Automobilrennsport. Dieses Jahr feiert das älteste noch ausgetragene Bergrennen mit DMSB Prädikat seine 50. Ausgabe des Eifel-Klassikers. Die sehr selektive Strecke mit vielen Spitzkehren ist nur 1,64 km lang, verlangt dem Fahrer aber dafür alles ab. Die Wettervorhersage war ausgesprochen gut und lockte über 150 Starter mit ihren Fahrzeugen in den kleinen Ort Wolsfeld, unweit von Bitburg und der luxemburgischen Grenze. Für Spannung ist hier immer gesorgt, da aufgrund der Streckencharakteristik hier auch ein Tourenwagen um den Gesamtsieg mitreden kann. Am Samstagabend lud der EMSC Bitburg seine 50. Ausgabe des Rennens mit einem Festakt ein, durch den Streckensprecher Urgestein Hannes Martin gekonnt führte.  Neben vielen Rückblicken auf 50. Jahre Bergrenngeschichte wurden viele Benzingespräche geführt und die oder andere Anekdote von damals erzählt.Bereits am Sonntag im Training wurde mächtig an gegast und bot so den Zuschauern und Fans einen ersten Vorgeschmack auf den Renn Montag.

Auch die klassischen Fahrzeuge waren gut vertreten. René Frank konnte mit seinem Schnitzer BMW E30 M3 DTM den ersten Saisonsieg einfahren. Ford Capri 2600 RS Treter Richard Rein stellte das Auto nach dem 4. Lauf auf P2 ab. Ronny Hering hatte Mühe nach seinem Ausritt in Eschdorf einen neuen Blinker für den Scirocco I GTI zu bekommen. Letzten Endes kaufte er neben dem Blinker noch eine Ersatzkarosse mit dazu – nur so für alle Fälle. Ein 3. Platz war hier der Lohn für seine Mühe. Hannes Feldmann war Einzelstarter in seiner Gruppe, ebenso wie Francis Kienert. Ebenfalls wieder vorzüglich besetzt waren die Freunde der Heckmotorfraktion aus dem NSU Bergpokal. Mit vielen Spitzenzeiten hauten sich die Top 5 die Platzierungen munter hin und her. Jörg Davidovic lies hier aber trotzdem nichts anbrennen und stellte den TT auf P1 ab. Ihm folgte Uwe Schindler im NSU TT KWR auf P2 und Steffen Hofmann, der noch etwas Kummer mit der Elektronik an seinem TT hat, auf P3. Eine tolle Leistung zeigte auch wieder Nicola „Nici“ Höllerich im NSU TT Reich. Zwischenzeitlich sogar auf P3 liegend beendete sie das Rennen auf P4 vor Jörg Höber. Dieser stellte seinen Fahrstil auf einen deutlich harmonischeren um als im letzten Jahr und darf nun die Früchte ernten. Gerne Weiter so.

 

 

Hier die Punktwertung:

Frank: 3 + 10 + 10 + 10 + 10 = 43

Rein: 3 + 8 + 8 + 8 + 8 = 35

Vogt: 3 + 6 + 6 + 6 + 6 = 27

Hering: 3 + 10 + 10 + 10 + 10 = 43

Escher: 3 + 8 + 8 +8 + 8 = 35

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 18. Juni 2012 um 21:39 Uhr
 
May
08
2012
Bericht - European Hill Race Eschdorf 2012 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Axel Weichert   

Lang war sie, die Winterpause nach dem Saisonabschluss in Mickhausen Anfang Oktober 2011. Nach über einem halben Jahr traf sich nun die versammelte Meute der motorisierten Bergbesteigung im luxemburgischen Örtchen Eschdorf. Nicht alle waren mit ihrer Arbeit über den Winter fertig geworden und mussten den Start auf einen späteren Zeitpunkt verschieben, so dass bei diesem Rennen fehlten. Nichts desto trotz, waren hier in Eschdorf sage und schreibe 241 Nennungen eingegangen – ein Rekord der seines gleichen sucht. Was die Union des Pilotes unter der Leitung von Guy Oster hier auf die Beine gestellt, verdient wirklich größten Respekt. Der kleine Ort Eschdorf quoll fast über vor den zahlreich angereisten Piloten aus ganz Europa. Selbst die durchaus schlechte Wettervorhersage, konnte die Fans und Freude des Bergrennsports nicht vom Besuch des Rennens abhalten. Bereits am Freitagabend goss es gegen 19.00 Uhr wie aus Kübeln und verregnete vielen Teams die gesellige Abendplanung im Fahrerlager. Auch ein Räderwechsel auf Regenreifen musste wohl oder übel für den nächsten Tag mit eingeplant werden. So begann der Trainingssamstag also mit eifrigem Rädertausch, bevor nun um etwa 10.00 Uhr Carsten Steinert mit seinem NSU TT, das Training eröffnete. Gespickt von vielen Drehern und glimpflichen Unfällen, konnte viele Erkenntnisse für das Rennen am Sonntag gefunden werden. Der NSU Bergpokal kürte, nach Luxemburger Wertungssystem, Jörg Davidovic als Sieger, der in Lauf 2 die schnellste NSU Zeit auf die Strecke zauberte. Ein starker Carsten Steinert saß ihm dicht auf den Fersen, der wiederum dicht von Dauersieger und Rekordchampion Steffen Hofmann verfolgt wurde. Auf Rang 4 folgte Jörg Höber mit seinem neu aufgebauten NSU, Nici Höllerich komplettierte die Top 5 als einzige Frau im Starterfeld. Bei den Kollegen aus der klassischen Fraktion, wo auch die Starter des Classic Berg Cups starteten, gewann Richard Rein (Ford Capri 2600 RS) vor Francis Kienert (Porsche 911 2.7 RS) und Albert Vogt (BMW 325i).

 

Somit ergeben sich folgende Punkte von Eschdorf für die CBC-Wertung (Training + 1. Wertungslauf + 2. Wertungslauf):

 

Schröder: 3 + 6 + 6 = 15

Escher: 3 + 10 + 10 = 23

Hering: 3 + 8 + 8 = 19

Rein: 3 + 10 + 10 = 23

Vogt: 3 + 8 + 8 = 19

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 30. Mai 2012 um 22:23 Uhr
 
Apr
17
2012
Neues Technik-Formular für alle Gruppen und Klassen am Berg PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Thomas Bubel   

Zum Saisonstart 2012 der Deutschen Bergmeisterschaft sowie aller nationaler Prädikate, führt der Fachausschuss Berg des Deutsche Motorsport Bund (DMSB) ein sogenanntes „Nennformular Technik“ zusätzlich ein. Das an den jeweiligen Veranstalter gerichtete Nennformular, zur Einschreibung in die Starterliste, bleibt weiter bestehen! Jeder Teilnehmer der an einem Bergrennen in Deutschland, sowie den Auslandsrennen mit den einschlägigen Deutschen Cups und Pokalen teilnehmen möchte, wird nun gebeten ein solches Dokument dem Technischen Kommissar bei der Fahrzeugabnahme vor Ort vorzulegen. Die geforderten Angaben umfassen grob die Bereiche der persönlichen Sicherheitsausrüstung (Helm, Fahreranzug, HANS-System, Schuhe, Unterwäsche) und der Sicherheitseinrichtungen des Rennfahrzeugs (Sitz, Gurte, Überrollvorrichtung, Feuerlöscher und Tank). 

Hintergrund des für alle Veranstalter jeweils individuell zusammengestellten Formulars ist, die mangelnde technische Information nach einem Unfall, bei dem die Technikkommissare des DMSB geforderten sind einen Unfallbericht zu erstellen. Auch können so bei einem Crash in Mitleidenschaft gezogene und danach gesperrte Ausrüstungsgegenstände besser identifiziert werden. Das Formular wird jeweils auf die bei einer Veranstaltung anfallenden Teilnehmern aus verschiedenen Ländern, beispielsweise bei Läufen der Luxemburger oder Tschechische Meisterschaft sowie den FiA-Läufen, angepasst und dem jeweiligen Veranstalter von den Kommissaren zu Verfügung gestellt. 

Der Fahrer kann das neue Formular sowohl am PC oder den Ausdruck von Hand ausfüllen und den Technischen Kommissaren bei der Abnahme übergeben. Er garantiert mit seinen Angaben, dass sein Fahrzeug und seine Ausrüstung dem geforderten Standard entsprechen. Die ausgefüllten Formulare werden stichprobenartig kontrolliert. Die auf die jeweilige Veranstaltung bezogenen individuellen Formulare sollen von jeden Rennveranstalter auf dessen Internetseite zum Download angeboten werden, so wie derzeit von der Union des Pilotes, dem Organisator des Berg-DM Auftakts von Eschdorf.  

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 19. April 2012 um 19:16 Uhr
 
Apr
09
2012
Reminder - Einschreibung 2012 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Bernhard Neuner   

Wir möchten an dieser Stelle noch einmal an die vergünstigste EInschreibefrist für die Saison 2012, welche am 15. April 2012 endet, erinnern. Bis zu diesem Zeitpunkt kann die günstige Variante für 75,00 € gewählt werden, danach werden 150,00 € fällig. DIe Unterlagen stehen im Download Bereich zur Verfügung.

 
Mar
28
2012
Wertungsläufe der Vereinsmeisterschaft CBC e.V. PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Bernhard Neuner   

Wertungspunkte können an folgenden Veranstaltungen erfahren werden:

 

05./06.Mai - European Hillrace Eschdorf

27./ 28. Mai - 50. Wolsfelder AvD Bergrennen

30.Juni/ 01. Juli - 17. ADAC Ibergrennen-Heiligenstadt

14./ 15. Juli - 39. Homburger ADAC Bergrennen

28./29. Juli 2. - ADAC Glasbach-Bergrennen

04./05. August Int. - 45. Osnabrücker ADAC Bergrennen

18./19. August - 43. Int. AvD Hauenstein Bergrennen

08./09. September - 45.  Int. AvD Bergrennen Unterfranken

06./ 07. Oktober - 32. ADAC Bergrennen Mickhausen (nur NSU Bergpokal)

 
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