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News
Jun
19
2011
Bericht - Wolsfelder Bergrennen 2011 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Axel Weichert   

Der 3. Lauf zur Deutschen Bergmeisterschaft zum 49. Wolsfelder Bergrennen 2011 stand, nur eine Woche nach dem Trierer Bergrennen, auf dem Programm. Das bedeute, angesichts der knappen Zeit für viele der angereisten Fahrer, eine Doppelbelastung und enormen Zeitdruckt. Teils musste noch repariert oder die beruflichen Verpflichtungen mit den Rennterminen in Einklang gebracht werden. Die Starter des KW Berg Cups hatten da etwas mehr Zeit, da seit ihrem ersten Lauf im luxemburgischen Eschdorf bereits ein Monat vergangen war. Großes leisteten hier die Teams von Holger Hovemann und Steffen Hofmann. Beide hatten in Trier einen bzw. zwei Motorschäden zu beklagen. Ihre Motorengurus von Risse Motorsport (Holger Hovermann) und Achim Thomas (Steffen Hofmann) bauten innerhalb von nur 4 Tagen einen komplett neuen Motor auf, was ich auch auszahlen sollte.
Die etwa 170 angereisten Starter bezogen also nun im kleinen Örtchen Wolsfeld, unlängst der Deutsch-Luxemburgischen Grenze ihren Platz im Fahrerlager. Das Wetter präsentierte uns am Freitag einen Sonnen-Regen-Wolken Mix mit teils ergiebigen Regenfällen, so dass wir uns mental schon auf ein Regenrennen einstellten - aber es kam dann doch alles anders als erwartet.

Der Trainingstag, welcher traditionell am Pfingst-Sonntag ausgerichtet wird, blieb den ganzen Tag trocken und zog sich aufgrund vieler kleiner Unterbrechungen durch Ausrutscher oder Technische Defekte etwas hin. Die sehr selektive, enge und nur knapp 1,7 km lange Strecke hat es in sich und hat etwas von einem Hubschrauberflug im Wohnzimmer. Mit teils spektakulären Drifts und berherzten Fahrmanövern bekamen die etwa 5.000 angereisten Zuschauer einiges geboten. Besonders die Bit-Kurve ist immer wieder ein beliebter Zuschauplatz, da man dort den Rennwagen näher als an kaum einer anderen Rennstrecke kommt.

Bei den klassischen Fahrzeugen aus dem Classic Berg Cup/ Classic Berg Pokal bis und über 2000 ccm gewann wieder einmal René Frank mit seinem Schnitzer BMW E30 M3 DTM vor Richard Rein (Ford Capri 2600 RS) und Armin Westenhöfer (VW Scirocco II). Neuzugang Roger Moser fiel hier leider mit defekter Antriebswelle im 3. Lauf aus. In der kleineren 1600er Klasse siegte Jürgen Fechter (VW Golf GTI) vor Andreas Gmeinder (VW Passat Typ 32) und Ronny Hering (VW Scirocco GTI).

Hoch her ging es auch bei den Fahrern aus dem NSU Berg Pokal. Die Dame und Herren der luftgekühlten Heckmotorfraktion liesen es wieder richtig krachen. Bereits im Training wurden konstant schnelle Zeiten gefahren und sogar ein neuer NSU Streckenrekord durch Jörg Davidovic aufgestellt. Am Renn Tag hatte allerdings die Stunde für den Rekord Champion Steffen Hofmann geschlagen, er gewann die Klasse mit knapp 6 sek. Vorsprung auf den zweitplatzierten Jörg Davidovic und dem drittplatzierten Uwe Schindler. Auf einem tollen 4. Rang folgte die einzige Dame im Feld, Nicola Höllerich. Nici lies richtig die Kuh fliegen und konnte sich im ersten Wertungslauf noch auf Rang 3 platzieren. Sie setzte ihre Fahrt mit konstant schnellen Zeiten fort und freute sich riesig über ihre tolle Platzierung. 

 
Jun
06
2011
Bericht - Trierer Bergrennen 2011 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Axel Weichert   

Knapp 4 Wochen nach dem Saisonstart in Eschdorf, stand nun das zweite Bergrennen der Saison auf dem Programm. Auf einer der schönsten und längsten Bergrenn-Strecken Deutschlands, trifft sich jedes Jahr die europäische Elite zum Schlagabtausch. Die Wetteraussichten ließen eigentlich auf ein sehr durchwachsenes Rennen schließen, doch das Wetter hielt und präsentierte den vielen angereisten Zuschauern Motorsport vom Feinsten. Die Streckenrekorde liegen bei aberwitzigen 1:29:786 min für die Sportwagen (Simone Faggioli - Osella Zytek FA30)  und, um dies vorweg zu nehmen, bei 1:38:783 min für die Tourenwagen - welcher dieses Wochenende ganz frisch durch Georg Plasa mit seinem ultrabösen BWM 134 Judd V8 aufgestellt wurde. Wir sprechen hier nicht von den sonst üblichen  etwa 2 km Streckenlänge an deutschen Bergen sondern von 3,715 km. Die Strecke verlangt Mensch und Material das maximale ab, was auch während des gesamten Rennverlaufs zu sehen war.
Bereits am Trainingssamstag verunfallte der Tscheche Jiri Los mit seinem Subaru Impreza WRX STi auf dem letzten High Speed Stück kurz vorm Ziel schwer. Das Auto überschlug sich bei etwa 200 km/h mehrfach und fing Feuer, welches aber durch die Marshalls schnell gelöscht werden konnte. Der Fahrer bleib zum Glück unverletzt. Billiy Ritchen (Training) und Thomas Züricher (Rennen) feuerten ihre F3000 Boliden in der SWT Kurve in die Leitschienen. Auch Seat Leon Pilot Thorsten Meier hatte einen erneuten Defekt an der Hinterachse des Leons zu verzeichnen, der bis dahin sehr zufriedenstellend lief.

Ebenso hatten die Tourenwagen Rekordchampions aus dem NSU Bergpokal und des KW Berg Cups - Steffen Hofmann und Holger Hovemann, Motorschäden zu beklagen- Steffen traf das Unglück sogar gleich zwei mal. Bereits nach dem ersten Trainingslauf stellte sein neuer Einspritzer kurz vorm Ziel den Dienst ein. Der eiligst von Bruder Lukas ausgeliehene Motor, den Steffen auf halben Weg aus Frankfurt holte, wurde in einer Nacht und Nebel Aktion in den NSU verpflanzt. Doch aus dieses Aggregat quittiert am Sonntag seinen Dienst. Zwei Motorschäden bei einem Rennen sind unglaublich, sagte der  vollkommen am Boden zerstörte NSU Pilot Steffen Hofmann.Die klassischen Fahrzeuge aus dem Classic Berg Cup und dem NSU Bergpokal wurde noch durch die vielen angereisten Fahrzeuge aus dem Ausland ergänzt und versprühten klassischen Motorsport Flair in Thomm. René Frank gewann hier mit seinem wunderschönen Schnitzer BMW M3 DTM hier recht deutlich die Klasse vor Richard Rein (Ford Capri 2600 RS) und Andreas Herl (Ford Escort RS2000). Drunter und drüber ging es in den Reihen des NSU Bergpokals. Der Nürnberger Jörg Höber  zerstörte seinen Einfalt NSU TT nachhaltig bereits am Samstag, Steffen Hofmann verfolgte das Pech gleich zweimal, Walter Voigt hatten auch einen Motorschaden an seinem Spiess NSU TT zu verbuchen und Thomas Krystofiak brach im letzten Lauf die Antriebswelle. Somit konnte Uwe Schindler seinen zweiten Saisonsieg nach Eschdorf für sich verbuchen, dicht gefolgt von Jörg Davidovic. Wieder ein tolles Rennen für die einzige Frau im Starterfeld der NSUs. Mit konstant schnellen Zeiten und supersauberer Fahrweise, bewegte sie Ihren Reich NSU TT virtuos auf den 3. Rang im NSU Klassement. NSU Tuner Edgar Reich und Nici's Mutter Petra Höllerich waren sehr zufrieden mit der tollen Leistung. 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 19. Juni 2011 um 16:40 Uhr
 
May
28
2011
44. Osnabrücker ADAC Bergrennen 2011 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Axel Weichert   

Das 44. Osnabrücker ADAC Bergrennen am 13. und 14. August 2011 in Hilter/Borgloh bei Osnabrück bietet den Besuchern so viele automobile Highlights wie kein anderes Rennen der Deutschen Bergmeisterschaft. Jedes Jahr säumen über 20.000 Besucher die Rennstrecke am Uphöfener Berg, welches auch das Heim Rennen unseres 100octane.de Teams ist. Unter dem Motto „Motorsport zum Anfassen“ erleben die Gäste hier Automobilsport hautnah, zumal das spannende Renngeschehen an der Strecke aus nächster Nähe verfolgt wird und jederzeit ein freier Zugang in das Fahrerlager besteht, wo neben den PS-starken Fahrzeugen auch eine Menge abseits der Rennstrecke geboten wird. 

Der historische Automobilsport gewinnt von Jahr zu Jahr auf allen Rennstrecken mehr an Bedeutung und Beachtung und so strömen die Fans, um die liebevoll restaurierten Oldies im Wettstreit gegen die Uhr zu bewundern. Im Classic Berg-Cup finden die Freunde historischer Touren-wagen, GT-Fahrzeuge aber auch Sport- und Formelrennwagen der Jahrgänge bis 1976 ihre Plattform. Im Mittelpunkt des Auf-tritts der historischen Rennwagen steht der NSU-Bergpokal. Dieser startet in 2011 in sein zehntes Jahr und feiert damit ein kleines Jubiläum. Auch bei den zahlreichen Fans hat sich die Serie zu einer der beliebtesten Meister-schaften an Deutschlands Bergen gemausert. Immerhin gehen von Bergrennen zu Bergrennen bis zu 20 Fahrzeuge der NSU TT und TTS-Varianten an den Start und erweisen sich auch für die Besucher im Fahrerlager als äußerst beliebte Gastgeber.

 
May
12
2011
Bericht European Hill Race Eschdorf 2011 PDF Drucken E-Mail

Bei schönstem Frühsommerwetter und Temperaturen jenseits der 20 Grad Celsius-Grenze startete am 7. und 8. Mai 2011 im kleinen luxemburgischen Dörfchen Eschdorf die diesjährige Saison des CBC. Auf der schnellen und mit einem breiten sowie topfebenem
Fahrbahnbelag ausgestatteten Rennstrecke in den Ardennenausläufern unseres Nachbarlandes gingen 19 CBC-Fahrer, davon sage und schreibe 14 Fahrzeuge des NSU-Bergpokals im Rahmen des CBC, an den Start.
Gesamtsieger der Division 1 über 2000ccm wurde, wie erwartet, Rene Frank mit seinem Ex-DTM-BMW M3 E30 2.5 Sport Evolution, der sich mit äußerst schnellen Zeiten souverän den obersten Podestplatz im Classic-Berg-Cup sichern konnte. Die Division 1 bis 1300, 1600 und bis 2000 ccm konnte Detlef Schröder aus dem westfälischen Herdecke mit seinem schwarzen VW Polo 1 8V (Hubraumklasse bis 1300ccm) für sich entscheiden. Sein Markenkollege Andreas Gmeinder mit dem im Motorsport beinahe einzigartigen VW Passat 1 8V (Hubraumklasse bis 1600ccm), musste sich nach 3 Rennläufen, von denen nach hier geltendem luxemburgischem Reglement nur der absolut schnellste Rennlauf gewertet wurde, dem hubraumschwächeren Rennfahrzeug als 3. in der CBC-Wertung geschlagen geben. Auf den 2. Platz fuhr CBC-Neuling Roger Moser (Schweiz) mit seinem wunderschönen BMW 320 E21 6-Zylinder (Hubraumklasse bis 2000 ccm). Es folgten im Klassement Ronny Hering (VW Scirocco GTI 1 8V, Hubraumklasse bis 1600 ccm) und Armin Westenhöfer im (VW Scirocco GTI 2 8V, Hubraumklasse bis 2000 ccm).

Bei den zahlreich vertretenen NSUs gewann Vorjahresmeister Uwe Schindler nach packendem Kampf gegen Steffen Hofmann im nun mehr weiß-blau lackierten Prinz und Thomas Krystofiak im einzigen NSU 1200C, der in Eschdorf durch ein äußerst kerniges Ansauggeräusch auffiel. Äußerst knapp dahinter landeten die Namensvetter Jörg Davidovic und Jörg Höber. In der Ergebnisliste folgten dann die schnelle Dame Nicola Höllerich, Mike Vogel, Horst Fleischer, Roman Szott, Walter Voigt, Wolfgang Marx, Wolfgang Schwalbe und Bernhard Neuner. 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 12. Mai 2011 um 20:03 Uhr
 
May
04
2011
Jahreshauptversammlung des Classic-Berg-Cup e.V. PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Bernhard Neuner   

Am 30.04.2011 fand in Frankfurt am Main die Jahreshauptversammlung für das Jahr 2010 statt. Nach den Berichten des Präsidenten, der Schatzmeisterin und der Kassenprüfer wurde der Vorstand einstimmig entlastet. Der Präsident Pit Schabacker stand für eine weitere Amtsperiode nicht zur Verfügung. Die Versammlung beschloss die Neuwahl des Präsidenten auf die Jahreshauptversammlung 2011 zu vertragen. Der Vizepräsident Rene Frank wird bis dahin das Amt des Präsidenten kommissarisch übernehmen. Zum Geschäftsführer wurde erneut Bernhard Neuner gewählt. Zur Schatzmeisterin wurde Dr. Jutta Fischer-Neuner wieder gewählt. Detlef Schröder wurde gem. § 12.4 der Satzung in den erweiterten Vorstand gewählt.

Nach Besprechung der Vereinsaktivitäten wurde beschlossen, dass keine Erhöhung von Beiträgen und Einschreibegebühren für das Jahr 2012 erfolgen soll.
Die Jahreshauptversammlung für das Jahr 2011 findet voraussichtlich am 22.10.2011 im Rahmen ser Siegerehrung des CBCs statt. Das Präsidium bittet um Vormerkung des Termins.
 

 
Apr
17
2011
Jahreshauptversammlung CBC am 30.04.2011 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   

Wir möchten an dieser Stelle noch mal an die Jahreshauptversammlung des Classic Berg Cup e.V. am 30.04.2011 in Frankfurt erinnern. Bitte gebt Benhard Neuner noch rechtzeitig per Mail, Telefon oder Fax Bescheid.

 
Apr
17
2011
Vorläufige Starterliste online PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Axel Weichert   

Die vorläufige Starterliste (Stand: 17.04.2011) ist seit heute im Download Bereich verfügbar. Die endgülltige Liste wird nach Ablauf der Einschreibefrist im selbigen Bereich zum Download bereit gestellt.

 
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