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Startseite -> News -> Classic Berg Cup -> Bericht - Hauenstein Bergrennen 2011
Aug
07
2011
Bericht - Hauenstein Bergrennen 2011 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Axel Weichert   

Anfang August in der Deutschen Bergmeisterschaft – die Hälfte der Saison ist fast rum und der Terminkalender ist eng. Rennen Nummer 5, das 42. Hauenstein Bergrennen 2011, vom MSC Rhön stand vor der Tür und lag aufgrund des Termins inmitten der Urlaubszeit einiger Fahrer. Dennoch fanden etwa 150 Starter den Weg ins kleine Örtchen Hausen, in der schönen Rhön. Das Wetter präsentierte sich von seiner schönen Seite und lies, trotz anders lautender Vorhersage der Wetterkaffeesatzleser, auf ein reibungsloses Rennen hoffe. Die schnellste und längste Strecke in der Deutschen Bergmeisterschaft, stellt höchste Herausforderungen an Mensch und Maschine. Dies mussten leider einige der Fahrer erfahren – so viele Motorschäden und technische Probleme haben wir bisher bei keinem anderen Rennen gesehen. Leider traf es auch den Lokalmatador Sebastian Schmitt mit seinem neu aufgebauten, bärenstarken Opel Gerent Kadett C Coupé 16V, sowie die Herren Holger Hovemann, André Schrörs, Martin Kleiner, Markus Spöri und Wolfgang Glas. Die weiteren Aussichten auf die Saison sind bei manch einem daher noch ungewiss. 
Einige Premieren gab es auch zu sehen – so präsentierte der mehrfache Deutsche Bergmeister Norbert Brennen seinen neu angeschafften Opel Vectra V8 DTM, Steffen Hofmann startete nicht auf seinem bekannten blau/weißen NSU TT sondern auf einem orangenen Modell, dessen Besitzer ungenannt bleiben möchte - und eben Basti Schmitt, der mit seinem Gerent Kadett vor heimischen Publikum debütieren wollte. Die klassischen Fahrzeuge auf dem Classic Berg Cup (mit NSU Berg Pokal) und dem Classic Berg Pokal waren natürlich auch am Hauenstein Bergrennen am Start. Die Klassensieger hießen hier, bei nur je einem Auto pro Klasse, Stephan Collisi (Benke Condor), Roger Moser (BMW E21 Gruppe 2) und René Frank (BMW E30 M3 DTM). In der Klasse bis 1300 und 1600 ccm gewann Andreas Gmeider (VW Passat Typ 32) vor Jürgen Fechter (VW Golf I) und Ronny Hering (VW Sciorcco I). Eine Überraschung gab es auch im NSU Berg Pokal. Steffen Hofmann, war nicht wie sonst üblich in seinem bekannten NSU am start, sondern mit einem orangen Renner. Nach Rennwertung gewann Steffen Hofmann die Klasse vor Uwe Schindler und Michael Vogel. Auf einem tollen 4. Rang und sein bestes Ergebnis bisher, fuhr unser „Raketen Bär“, Bernhart Neuner ein. Er ist ein echter Regenprofi, wie sich im ersten Lauf zeigte. Denn da lag der „Bär“ noch auf dem 3. Rang hinter Uwe Schindler!

 

 

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