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Startseite -> News -> Classic Berg Cup -> Bericht - Glasbachrennen 2011
Sep
06
2011
Bericht - Glasbachrennen 2011 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Axel Weichert   

Mit großen Schritten nähern wir uns dem Ende der Bergrennen Saison 2011. Der Terminplan ist durch die fast wöchentliche Folge von Veranstaltungen sehr eng und verzeiht weder Fahrfehler noch technische Defekte. Gerade in dieser hochspannenden Phase stellte das Team um Marcus Malsch und Marcus Scherf (besser bekannt als Lenin) eines der wohl besten Bergrennen überhaupt auf die Beine. Mit der Wiederauflage des 16. Glasbachrennens 2011 im thüringischen Bad Liebenstein/Steinbach, wurde eine der wohl tollsten Bergrennstrecken wiederbelebt. Die momentan noch 2,2 km lange Strecke ist buchstäblich mit der Fahrt in einem Eiskanal zu vergleichen – viele Kurven, schnelle Passagen und jederzeit von den Zuschauern top einzusehen. Die gesamte Organisation hätte man nicht besser machen können – auch an die Presse wurde dabei gedacht – mit Parkplatz direkt am Start und der Möglichkeit die Sicherheitswesten nach dem Rennen auch dort wieder abzugeben – eine super Sache wie wir finden. Auch das Fahrerlager, was sich prima in den Ort integrierte, fand bei allen Teilnehmern großen Zuspruch.
Quasi alle Fahrer fingen hier bei null an, da niemand die Strecke kannte. So waren ausgiebige Erkundungsfahrten und Begehungen der Strecke angesagt. Bei hochsommerlichen Temperaturen um die 30°C genossen alle die tolle Stimmung und freuten sich, die Strecke am Trainings-Samstag das erste Mal seit 1991 wieder zu befahren.
Im Classic Berg Cup und Classic Berg Pokal gewann der Tuner Joachim Escher (VW Golf I) vor Andreas Gmeinder (VW Passat Typ 32) und Jürgen Fechter (VW Golf GTI). Ford Capri 2600 RS Pilot, Richard Rein war Einzelstarter in seiner Klasse. Der NSU Bergpokal war durch insgesamt 11 Starter vertreten. Steffen Hofmann hatte hier Pech, da er eigentlich nach dem ersten Wertungslauf in Führung lag, dieser aber aufgrund von Problemen mit der Ampelanlage wiederholt werden musste und die Führung an Frank Kleineberg abgab. Den Gesamtsieg im NSU Klassement konnte sich aber dann, verdient, der Odenwälder NSU Tuner Jörg Davidovic (NSU TT) sichern. Auf den Rängen 2 und 3 folgten Steffen Hofmann (NSU TT) und Thomas Krystofiak (NSU 1200C).
Bereits nächste Woche geht es schon weiter zum 44. Bergrennen Unterfranken 2011. Hier ist wieder mit einem großen Tourenwagenstarterfeld zu rechnen. Sein Sie also gespannt. 

 

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