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Startseite -> News -> Classic Berg Cup -> Rennbericht - 45. Osnabrücker Bergrennen 2012
Aug
07
2012
Rennbericht - 45. Osnabrücker Bergrennen 2012 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Axel Weichert   

Der MSC Osnabrück steht mit dem Osnabrücker ADAC Bergrennen seit jeher für eines der Saisonhighlights im Kalender der Deutschen Bergmeisterschaft. Mit jährlich über 15.000 Zuschauern, einem ausgewogenen Rahmenprogramm, VIP Bereich und einem perfekt organisiertem Rennen für Fahrer und Zuschauer, lockt Organisationsleiter Bernd Stegmann mit seinem Team die Massen zur wohl nördlichsten aller Motorsportveranstaltungen. Alle die in den vergangenen Jahren schon dabei waren, können sicherlich bestätigen, dass es hier nichts mehr zu verbessern gab – doch wer Bernd Stegmann kennt, der weiß, dass es immer noch etwas zu verbessern gibt. So auch dieses Jahr – bereits im Vorfeld wurden Kontakte geknüpft und gepflegt, in dem man Präsenz bei allen Rennen zeigte und die Öffentlichkeitsarbeit wie kein anderer Motorsport Club pflegt. Der Fleiß sollte belohnt werden und der MSC Osnabrück erhielt neben den Deutschen Prädikaten auch die Prädikate zur FIA Hill Climb Challenge. 

Bei schönstem Sommerwetter, folgten dieses Jahr 160 Starter aus Deutschland und Europa, den Ruf des Bernds, um die 2,03 km lange Bergrennstrecke am Uphöfener Berg hinauf zur erklimmen. Die über 15.000 Besucher erlebten dann hier Motorsport zum Anfassen – Cars & Fan – getreu dem Motto des Osnabrücker Bergrennens. Das Starterfeld ist das wohl beste in der Geschichte des Osnabrücker Bergrennens. Neben den einschlägig bekannten Startern aus  der Deutschen Bergmeisterschaft, traten auch Stars aus dem Ausland  wie Marcel Steiner, Urs Müller, Guy Demuth, Eric Berguerand und Toni Büeler die Reise in die Borgloher Schweiz an.  Bereits am Trainings Samstag wurde bis aufs Messer gefightet. Der Streckenrekord fiel ganze 3-mal den neuen Waffen aus dem Hause Osella zum Opfer. Virtuos pilotiert von Guy Demuth und Marcel Steiner, spielten die Osella FA30 ihr ganzes Potential aus.

In der Nacht zum Sonntag regnete es ein wenig und lies den Himmel am Sonntagmorgen etwas bedeckt  aussehen. Beim Veranstalter und manch einem Fahrern traten kurzfristig ein paar Sorgenfalten im Gesicht auf, aber das kundige Rennleiter und Leiter Streckensicherung Team – Holger Maes und Michael Schrey – sind hier über alle Zweifel erhaben. Pünktlich um 8.30 Uhr wurde das Rennfahrzeug aus den Reihen der GLP Pro Berg auf die Strecke geschickt. Bereits um 9.00 Uhr war die erste Gruppe im Ziel und die Rückführung konnte beginnen – ein wohl absoluter Rekord, was den zeitlichen Ablauf angeht. Anfang des zweiten Wertungslaufes fing es ganz leicht an zu regnen, wodurch der Rennleiter Holger Maes das Rennen kurzerhand als Wet Race ausgerufen hatte und den Fahrern die Gelegenheit gab, die Reifen zu wechseln. Zum Glück war das auch nur der einzige Schauer und ab mittags war der Sommer zurück  und die Rekorde sollten purzeln.

Im Classic Berg Cup / Classic Berg Pokal gewann die Klasse über 2000 ccm, René Frank auf seinem Schnitzer BMW E30 M3 DTM die Klasse vor Ford Capri 2600 RS Pilot, Richard Rein. Auf Platz 3 folgten Heinz Neurohr mit seiner wunderschönen Renault Apline A310S und Albert Vogt im BMW 325i. Ronny Hering strich mit seinem VW Scirocco I ebenfalls einen weiteren Sieg ein, genauso wie VW Polo I 8V Pilot Detlef Schröder. Das gewohnt gut besetzte Straterfeld des NSU Bergpokals gewann Rekordsieger Steffen Hofmann auf seinem NSU TT vor Karsten Steinert und Jörg Davidovic. Für Steffen lief es das ganze Wochenende durch sehr gut. Mit konstant schnellen Zeiten, baute er seinen Vorsprung in der Meisterschaft weiter aus. Die einzige Dame im Feld, Nicola Höllerich, hatte die ganze Zeit mit Problemen am Familien NSU zu kämpfen. Eine defekte Lichtmaschine und eine defekte Batterie waren die Ursache für die Probleme. Unser Team Mitglied, Jan-Oliver Scharf, lieh Nici kurz die Batterie aus seinem Privat Renault Clio. So konnte Nici am Wochenende doch fahren und landete letzten Endes, nicht ganz zufrieden, auf Rang 7.

 

Hier die aktuellen Punkte:

 

Schröder: 3+6+6+6+6=27

Escher: 3

Hering: 3+6+6+6+6=27

Frank: 3+10+10+10+10=43

Rein: 3+8+8+8+8=35

Vogt: 3+5+5+5+5=23

Neurohr: 3+6+6+6+6=27

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 07. August 2012 um 14:18 Uhr
 

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